Atik Infinity Colour-Kamera - Weitere Erfahrungen (Nachttests)

Einführung | Ein Nachttest mit dem Celestron C8 | Ein Nachttest mit dem Celestron C5 | Zwei Nachttests mit dem Omegon PS 72/432 | Zwei Nachttests mit dem TS-Optics TLAPO1027 | Fazit | Links

Auf dieser Seite stelle ich einige weitere Erfahrungen zusammen (ab Februar 2020 - bis März 2021), die ich mit meiner Atik Infinity Colour*-Kamera gesammelt habe (am 25. November 2017 als Gebrauchtkauf erhalten). Auf dieser Seite beschreibe ich erste nächtliche Tests mit meinen aktuellen Teleskop-Tuben, die ich durchgeführt habe, um ein erstes Verständnis dafür zu erhalten, wie sich die Kamera an diesen Tuben verhält.

Die Tests bei Nacht beschreibe ich auf einer weiteren Seite.

Siehe auch Seite:

*) Normalerweise würde ich "Color" schreiben, weil ich versuche, Amerikanisches Englisch zu verwenden, aber Atik ist eine britische Firma und entsprechend heißt sie "Colour"...

 

Einführung

Zwei Jahre lang habe ich die Atik Infinity-Kamera nicht mehr benutzt und erst im Februar 2020 wieder ausgepackt, nachdem ich das eVscope erhalten hatte. In der Zeit vom Frühjahr 2018 bis dahin hatte ich hauptsächlich ohne GoTo beobachtet. Und außerdem war mir der Aufwand zu groß, den die Astrofotografie mit der Atik Infinity erfordert.

Fotos: Nur als Erinnerung an das Aussehen der Atik Infinity-Kamera...

Zunächst habe ich nur "Trockenübungen" gemacht, um die Kamera wieder in Gang zu bringen und um sie an neuen Teleskopen (PS 72/432 und C8 mit Fokalreduzierer) zu testen, ob die Kamera mit diesen überhaupt ein scharfes Bild erzeugen kann. Da ich die Kamera in Frühjahr 2020 an einen Sternfreund verleihen wollte, habe ich kurz vorher noch einen Nachttest mit ihr am C8 gemacht und dabei unterschiedliche Fokalreduzierer ausprobiert, allerdings nur in zwei Konfigurationen (siehe weiter unten)... Im Dezember 2020 und danach habe ich weitere "Trockenübungen" mit meinen neuen und älteren Teleskoptuben und der Atik Infinity vorgenommen. Hinzu kamen dann aber auch Nachtests, die ich auf dieser Seite beschreiben möchte. Dabei geht es nur um erste Tests mit meinen aktuellen Tuben, die bis Ende März 2021 stattfanden.

 

Ein Nachttest mit dem Celestron C8 (und noch ein späterer...)

15.3.2020

Am 15.3.2020 (am nächsten Tag wollte ich die Kamera für einige Zeit an einen Sternfreund verleihen) habe ich einen ersten "Nachttest" mit der Atik Infinity-Kamera am Celestron C8 vorgenommen. Dabei habe ich die folgenden zwei Konfigurationen getestet:

Das Teleskop war auf der Star Discovery-Montierung montiert, die ich mit dem SynScan WLAN-Modul über die SynScan App auf dem iPhone bedient habe. Dabei ich aus Bequemlichkeit nur das 1-Stern-Alignment durchgeführt. Ich habe das Alignment allerdings einige Male wiederholt und auch zwischendurch den Tubus mit Hilfe der Infinity-Software "nachgeregelt". Wegen des kleinen Gesichtsfeldes ist das oft aber schwierig, so dass ich erneut das Okular einsetzen musste, um das Teleskop besser auszurichten (machmal half auch nur ein neues Alignment).

Hier einige der besten Fotos, die ich bei dieser Testsession aufgenommen habe:

         

M 41 (verfehlt, oberhalb von M 41), f/6,3 Reducer/Corrector

 

M 41 (verfehlt, oberhalb von M 41), f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer

 

NGC 2264 (verfehlt, links von NGC 2264), f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer

   

M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector

 

M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer

 

M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer

   

NGC 2024, f/6,3 Reducer/Corrector

 

NGC 2024, f/6,3 Reducer/Corrector

 

NGC 2024, f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer

Insgesamt fand ich die Ergebnisse, abgesehen von M 42/43, eher enttäuschend, aber ich war auch nicht mehr so in Übung... Lichtschwache Objekte wie der Flammennebel NGC 2024 waren sehr blass, was auch in der Nachbearbeitung kaum besser wurde (trotz Abspeicherns als 16-bit TIFF-Dateien). Mit dem zusätzlichen 0,5-fach-TS-Fokalreduzierer erhält man eine Vignettierung, die je nach Objekt mehr oder weniger störend ist. Andererseits erhält man ein wesentlich größeres Gesichtsfeld (ca. 0,8° gegen 0,4°, also ca. 48' gegenüber 24'; letzteres erfasst noch nicht einmal den Mond als Ganzes).

Die Atik Infinity-Software erwies sich als sehr fehlerhaft. Insbesondere, wenn ich vom Stacking-Modus zurück zum "Live"-Modus wechselte, hängte sich die Anwendung mehr oder weniger auf und zeigt keine aktuellen Bilder, so dass ich sie neu starten musste. Das ging zwar, aber Freude kam dabei nicht auf... Interessanterweise ist meine Software, die ich schon vor einiger Zeit herunter geladen hatte, eine Versionsnummer weiter, als die aktuell angebotene. Vielleicht wurde sie ja wieder wegen Fehlern zurückgezogen...

Und ein späterer Nachttest (17.12.2020)...

Am 17.12.2020 habe ich nach Trockentests an der Tagen vorher und nachher einen kurzen Nachttest mit dem C8 ohne Reduzierer versucht (auf der Star Discovery-Montierung). Es gelang mir leider nur ein Objekt einzufangen, und zwar den Kugelsternhaufen M 15:

         

M 15

 

M 15, bearbeitet

 

M 15, bearbeitet und geschärft

 

Ein Nachttest mit dem Celestron C5

13.2.2021

Am 13.2.2021 habe ich einen ersten "Nachttest" mit der Atik Infinity-Kamera am neuen Celestron C5 vorgenommen. Dabei benutzte ich die folgende Konfiguration: C5 mit f/6,3 Reducer/Corrector und 1,25"-Visual Back auf der AZ-GTi-Montierung, die ich mit der Handbox bedient habe. Ich habe ein 2-Sterne-Alignment durchgeführt.

Ich beobachtete M 35, M 42/43 (Orionnebel), M 45 (Plejaden), M 78 und noch einmal M 42/43. Hier einige der Fotos, die ich bei dieser Testsession aufgenommen habe (und einige Vergleichsfotos):

         

M 35 (Gemini)

 

Dito, bearbeitet

 

M 45 (Taurus), bearbeitet

         

M 42/43 (Orion)

 

Dito, bearbeitet

 

Dito, alternativ bearbeitet

   

M 42/43, C8 mit f/6,3 Reducer/Corrector zum Vergleich

 

M 42/43, C8 mit f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer zum Vergleich

 

M 42/43, C8 mit f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer zum Vergleich

         

M 78 (Orion)

 

Dito, bearbeitet

 

Dito, alternativ bearbeitet

Insgesamt fand ich die Ergebnisse, abgesehen von M 42/43 und M 78, eher enttäuschend. Die Atik Infinity-Software erwies sich wieder als fehlerhaft. Insbesondere, wenn ich vom Stacking ("Video"-Modus) zurück zum "Live"-Modus wechselte, hängte sich die Anwendung mehr oder weniger auf und zeigt keine aktuellen Bilder, so dass ich sie neu starten musste. Am Ende der Beobachtungen waren Taukappe und Montierung etwas vereist...

C5 mit 1,25"-Visual Back und f/6,3 Reducer/Corrector auf AZ-GTi-Montierung

 

Zwei Nachttests mit dem Omegon PS 72/432

19. März 2021

Am 19.3.2021 habe ich einen ersten "Nachttest" mit der Atik Infinity-Kamera am Omegon PS 72/43-Refraktor vorgenommen. Dabei benutzte ich die folgende Konfiguration: PS 72/432-Refraktor auf der AZ-GTi-Montierung, die ich mit der SynScan-App bedient habe. Ich habe ein 1-Sterne-Alignment durchgeführt. Die Kamera wurde über T2-Verlängerungshülsen an das Teleskop adaptiert.

Ich beobachtete M 42/43 (Orionnebel), NGC 2024 (Flammennebel) und M 78. Hier einige der Fotos, die ich bei dieser Testsession aufgenommen habe (und einige Vergleichsfotos):

         

M 42/43 (Orion) - PS 72/432

 

M 42/43 (Orion) - PS 72/432

 

M 42/43 (Orion) - C5 mit f/6.3 Reducer/Corrector zum Vergleich

         

Dito, Foto darüber bearbeitet

 

Dito, Foto darüber bearbeitet

 

Dito, Foto darüber bearbeitet

         

NGC 2024 (Orion)

 

NGC 2024 (Orion)

 

M 42/43, C8 mit f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer zum Vergleich

         

Dito, Foto darüber bearbeitet

 

Dito, Foto darüber bearbeitet

 

NGC 2024, C8 mit f/6.3 Reducer/Corrector zum Vergleich

        

M 78 (Orion)

 

M 78 (Orion) - C5 mit f/6.3 Reducer/Corrector zum Vergleich

   
     

Dito, Foto darüber bearbeitet

  Dito, Foto darüber bearbeitet    

Insgesamt fand ich die Ergebnisse, abgesehen von M 42/43, eher enttäuschend, zumal sie recht dunkel ausfielen. Ich hatte zudem Probleme mit dem genauen Scharfstellen am PS 73/432, weil dessen Fokussierer Hysterese zeigt.

25. März 2021

Am 25.3.2021 habe ich einen zweiten "Nachttest" mit der Atik Infinity-Kamera am Omegon PS 72/432-Refraktor vorgenommen. Dabei benutzte ich die gleich Konfiguration wie im ersten Test: PS 72/432-Refraktor auf der AZ-GTi-Montierung, die ich mit der SynScan-App bedient habe. Ich habe wieder ein 1-Sterne-Alignment durchgeführt. Die Kamera wurde über T2-Verlängerungshülsen an das Teleskop adaptiert.

Ich beobachtete M 42/43 (Orionnebel), M 45, NGC 1977, NGC 2024 (ohne und mit Pferdekopfnebel) und M 42/43 am Ende noch einmal (alles diesmal mit 15 Sekunden aufgenommen, längere Belichtungszeiten erzeugen längliche Sterne). Hier einige der Fotos, die ich bei dieser Testsession aufgenommen habe:

         

M 42/43 (Orion) - PS 72/432

 

M 42/43 (Orion) - PS 72/432

 

M 42/43 (Orion) - PS 72/432

         

Dito, Foto darüber bearbeitet

 

Dito, Foto darüber bearbeitet

 

Dito, Foto darüber bearbeitet

         

M 45 (Taurus)

 

NGC 1977 (Orion)

 

NGC 1977 (Orion)

         

M 45, Foto darüber bearbeitet

 

NGC 1977, Foto darüber bearbeitet

 

NGC 1977, Foto darüber bearbeitet

        

NGC 2024 (Orion)

 

NGC 2024 und B 33 (Orion)

 

 

     

Dito, Foto darüber bearbeitet

  Dito, Foto darüber bearbeitet (Pfeil auf B 33)  

 

Insgesamt erhielt ich extrem verrauschte Resultate, wohl wegen des hellen Mondes. Zudem sind die Sterne trotz vieler Scharfstellversuche sehr aufgeblasen; dies könnte auch am Refraktor liegen (Taubeschlag der Frontline)...

 

Zwei Nachttests mit dem TS-Optics TLAPO1027

23. März 2021

Am 23.3.2021 habe ich einen ersten "Nachttest" mit der Atik Infinity-Kamera am TS-Optics TLAPO1027-Refraktor vorgenommen. Dabei benutzte ich die folgende Konfiguration: TLAPO1027-Refraktor auf der Star Discovery-Montierung, die ich mit der SynScan-App bedient habe. Ich habe ein 1-Stern-Alignment durchgeführt. Die Kamera wurde über T2-Verlängerungshülsen an das Teleskop adaptiert.

Ich beobachtete M 42 und M 78; nicht gefunden habe ich NGC 2024 (Flammennebel) und NGC 1977 (Running Man Nebula); den Pferdekopfnebel B 33 habe ich nicht mehr versucht. Hier einige der Fotos, die ich bei dieser Testsession aufgenommen habe:

         

M 42/43 - 23.3.2021

 

M 42/43 - 23.3.2021

 

M 42/43 - 23.3.2021

   

M 42/43 - 23.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

M 42/43 - 23.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

M 42/43 - 23.3.2021, Foto darüber bearbeitet

     

M 42/43 (Orion) - C5 mit f/6.3 Reducer/Corrector zum Vergleich

 

Dito, Foto links bearbeitet

   
         

M 78 - 23.3.2021

 

M 78 - 23.3.2021

 

M 78 - 23.3.2021

         

M 78 - 23.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

M 78 - 23.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

M 78 - 23.3.2021, Foto darüber bearbeitet

Das Scharfstellen ging besser als mit dem PS72, die FWHM-Werte waren sehr niedrig, gaben aber keine letzte Sicherheit... Das Alignment war nur so la la... Ich habe nur M 42 und M 78 (dank seiner Augen) gefunden. M 42 war sehr schön, M 78 eher mau. Die Fotos zeigten seltsame dunkle Flecken im Hintergrund, besonders bei M 78.

24. März 2021

Am 24.3.2021 habe ich einen zweiten "Nachttest" mit der Atik Infinity-Kamera am TS-Optics TLAPO1027-Refraktor vorgenommen. Dabei benutzte ich die gleiche Konfiguration wie im ersten Test: TS-Optics TLAPO1027-Refraktor auf der Star Discovery-Montierung, die ich mit der SynScan-App bedient habe. Ich habe wiederum ein 1-Stern-Alignment durchgeführt. Die Kamera wurde über T2-Verlängerungshülsen an das Teleskop adaptiert.

Ich habe einiges herumprobiert, es funktionierte auch alles auf Anhieb, aber die Ergebnisse waren unter dem Strich, außer bei M 42, eher zu vergessen. Allerdings kamen dann auch Wolken. Die Schärfe hatte ich beim neuen Refraktor besser im Griff, zumal ich mich nun an den FWHM-Werten orientierte. Ich habe mit verschiedenen Belichtungszeiten experimentiert (5, 10, 15 und 30 Sekunden). Bei 30 Sekunden ging gar nichts mehr. 15 Sekunden scheinen für viele Objekte das Optimum zu sein, 5-10 Sekunden liefern vermutlich eine bessere Schärfe...

Ich beobachtete M 42/43 (Orionnebel), NGC 1977 (Running Man Nebula), NGC 2024 (Flammennebel), M 35 und M 78 Hier einige der Fotos, die ich bei dieser zweiten Testsessionmit dem TLAPO1027 mit dem TLAPO1027 aufgenommen habe:

         

M 42/43 - 24.3.2021

 

M 42/43 - 24.3.2021

 

M 42/43 - 24.3.2021

   
M 42/43 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet   M 42/43 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet  

M 42/43 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet

      

M 78 - 24.3.2021

 

M 78 - 24.3.2021

 

NGC 1977 - 24.3.2021

      

M 78 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

M 78 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

NGC 1977 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet

      

M 35- 24.3.2021

 

M 35 - 24.3.2021

 

NGC 2024 - 24.3. 2021

      

M 35 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

M 35 - 24.3.2021, Foto darüber bearbeitet

 

NGC 2024 - 24.3. 2021, Foto darüber bearbeitet

 

Fazit

Insgesamt habe ich nun mit allen meinen aktuellen vier Teleskop-Tuben Fotos mit der Atik Infinity aufnehmen können. Von den ersten Ergebnissen bin ich allerdings eher enttäuscht. Einzig der Orionnebel M 42 liefert schöne Fotos, aber auch diese sind noch recht verrauscht. Vor allem werden die Fotos bei mir zu dunkel und verrauscht, selbst bei längeren Belichtungszeiten; und ich kann auch nicht erkennen, dass das Stacking das Rauschen deutlich mindert. Das kann natürlich auch von der Infinity-Software verursacht sein...

Erste Resultate mit dem...

M 42-Vergleich (bearbeitet)

      

C8: M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector

 

C5: M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector

 

PS 72: M 42/43

      

C8: M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector und 0,5-fach TS-Fokalreduzierer

 

C5: M 42/43, f/6,3 Reducer/Corrector

 

PS 72: M 42/43

         

PS 72: M 42/43

 

PS 72: M 42/43

 

PS 72: M 42/43

   

TLAPO1027: M 42/43

 

TLAPO1027: M 42/43

 

TLAPO1027: M 42/43

   

TLAPO1027: M 42/43

 

TLAPO1027: M 42/43

 

TLAPO1027: M 42/43

Ausblick

Ich bin mir noch nicht im Klaren darüber, ob ich bei der Atik Infinity weiter arbeiten werde. Aber so ein schönes Trapez wie diese Kamera wird wohl kaum eine andere Kamera liefern. Im Moment habe ich eine ZWO ASI224-Farbkamera ausgeliehen (gleicher Sensor wie das eVscope) und werde diese in nächster Zeit mit der Atik Infinity vergleichen...

 

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09.04.2021