Sky-Watcher Infinity 76 Informationen (3"-Dobson)

Aussehen | Basisdaten | Vorläufiges Fazit | Links

Auf dieser Seite stelle ich einige Informationen zu meinem Omegon 76/300 zusammen (gekauft Ende Februar 2017), das baugleich mit den Sky-Watcher-Teleskop Infinity 76 ist.

Dieses Teleskop ist übrigens eine (schlechte?) Imitation des berühmten Astroscan-Teleskops der Edmund Scientific Corporation, das von 1976 bis 2013 gefertigt wurde. "Mastermind" hinter diesem Teleskop war Norman Sperling, der 2016 versuchte, das Teleskop, nun Bright-Eye genannt, in einer Kickstarter-Aktion wieder aufleben zu lassen (siehe Links).

 

Aussehen

Auspacken und aufbauen

Umverpackung

Umverpackung geöffnet

Karton herausgenommen

Karton von der Längsseite

und von der anderen Längsseite

Seite mit Beschreibung

Andere Seite mit Beschreibung

Karton geöffnet

Teleskop freigelegt

Karton entleert

Teleskop verpackt auf Ständer

Teleskop, 30 x-Okular und Sticker

Okular aus Karton genommen

Teleskop bereit

Teleskop mit Celestron FirstScope 76

Sekundärspiegel

Sekundärspiegel im Primärspiegel gespiegelt

Teleskop von der Seite

Dito von der anderen Seite

Teleskop von hinten

Teleskop von vorn

Sekundärspiegel spiegelt sich im Hauptspiegel

Hauptspiegel mit Befestigung

Blick in das Teleskop

Hauptspiegel mit Befestigung

Schutz für den Sekundärspiegel

Blick in die Okularöffnung

Blick in die Okularöffnung

Blick in die Okularöffnung

30 x-Okular (aufrechtes Bild)

30 x-Okular (aufrechtes Bild)

15 x-Okular (hinzugekauft)

Teleskop mit Abdeckung von der Seite

Teleskop mit Abdeckung von der anderen Seite

Teleskop mit Abdeckung von vorn

Ständer

Teleskop aufrecht

Teleskop abgedeckt als Lichtschutz

Dito

 

Basisdaten des Sky-Watcher Dobson Teleskops Infinity 76 (im Vergleich)

Teleskop
Meade
Sky-Watcher Skymax/Heritage
GSO
10" ETX 90EC 102 Infinity 76 76 100P 114P P130 GSD 680
Optische Bauart Newton
(Parabol.)
Maksutov-Cassegrain Maksutov-Cassegrain Newton
(Parabol.)
Newton
(Sphärisch)
Newton
(Parabol.)
Newton
(Parabol.)
Newton
(Parabol.)
Newton
(Parabol.)
Hauptspiegel-Durchmesser 254 mm 96 mm (90 mm) 102 mm 76 mm (3") 76 mm (3") 100 mm (4") 114 mm (4,5") 130 mm (5") 200 mm (8")
Brennweite, Öffnungs-
verhältnis
1270 mm
f/5
1250 mm
f/13,8
1300 mm
f/12,7
300 mm
f/3,95
300 mm
f/3,95
400 mm
f/4
500 mm
f/4,38
650 mm
f/5
1200 mm
f/6
Auflösungs-
vermögen
0,45" 1,3" 1,15" 1,53" 1,51" 1,15" 1,01" 0,9" 0,58"
Visuelle stellare Grenzgröße ca. 14,5 mag 11,7 mag 12,7 mag 11,2 mag 11,2 mag 11,8 mag 12,1 mag 13,3 mag 14,5 mag
Empfohlene Maximal-
Vergrößerung
ca. 600 x 325 x 204 x ca. 100 x (150 x) ca. 100 x (152 x) 150 x (200 x) 170 x (228 x) ca. 220 x (260 x) ca. 300 x (400 x)
Abmessungen Teleskoptubus (Durchm. x Länge) 35 cm x 119 cm 10,4 cm x 27,9 cm 10,4 cm x 27 cm n.a. n.a. 11,5 cm x 37 cm* n.a. Länge zu-
sammen-
geschoben < 37 cm (14,5")
23 cm x 115 cm
Nettogewicht Basis 12,2 kg 3,5 kg (gesamt) --- n.a. 1,75 kg (gesamt) 1,3 kg* 1,6 kg 3,1 kg* 11,2 kg
Nettogewicht optischer Tubus 17,2 kg 1,9 kg 1,2 kg*
(2,5*/2,8 kg gesamt)
3,7 kg
(5,3 kg gesamt)
3,25 kg*
< 6,5 kg (gesamt)
9,5 kg
(ca. 21 kg gesamt)

Dunkelblau: Teleskope in aktuellem Besitz; kursiv und dunkelrot: Teleskope, die ich besaß; schwarz: zum Vergleich; *) selbst gemessen

 

Vorläufiges Fazit

Im folgenden fasse ich einige erste Erfahrungen mit dem Omegon/Sky-Watcher Infinity 76 zusammen...

Okulare

Das Sky-Watcher Infinity 76-Teleskop wird mit einem Umkehr-Okular mit 30-facher Vergrößerung geliefert. Früher wurden offensichtlich zwei Okulare mitgeliefert, wobei ein weiteres 15-fache Vergrößerung besaß. Ein solches Okular erleichtert das Aufsuchen von Himmelsobjekten mit seinem größeren Gesichtsfeld erheblich, denn das Infinity hat ja keinen Sucher. Bei Astroshop.de, wo ich (m)eine Omegon-Version des Infinity 76 gekauft hatte, fand ich dann aber doch noch einen Hinweis auf ein 15 x-Okular und habe es dazubestellt - leider erst nachdem ich bereits das Teleskop bestellt hatte, und so mußte ich noch einmal Porto bezahlen.

Die große Frage war für mich nun: Was taugen diese Okulare eigentlich? Um sie zu beantworten, habe ich die Okulare an einem geliehenen Celestron FirstScope 76 mit anderen einfachen Okularen verglichen, denn am Infinity 76 kann ich nur die eigenen Okulare verwenden. Meine Ergebnisse, die nicht zu ernst genommen werden sollten, habe ich in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

  Sky-Watcher Infinity*** Sky-Watcher Standard (Kepler?) Plössl Revelation Celestron (Huygens/Ramsden?) Sky-Watcher Infinity (Plössl?) Sky-Watcher Standard (Plössl?) Plössl Revelation
Vergrößerung/
Brennweite
Höhere Vergrößerung, engeres Gesichtsfeld
Niedrigere Vergrößerung, weiteres Gesichtsfeld
30 x 10 mm 12 mm 20 mm 15 x 25 mm 20 mm
Sehwinkel mittel mittel groß* klein mittel mittel groß
Kontrast gering mäßig ziemlich hoch mittel mittel ziemlich hoch hoch
Bildhelligkeit mäßig mittel hoch mittel mittel höher hoch
Schärfe mäßig mittel sehr gut gut (im Zentrum) gut (im Zentrum) gut (im Zentrum) sehr gut
Details** mäßig zu erkennen mittelmäßig zu erkennen gut zu erkennen mittelmäßig zu erkennen mittelmäßig zu erkennen recht gut zu erkennen gut zu erkennen

*) groß = etwa wie ein Plössl-Okular (50-52°); mittel = etwa wie ein Kepler-Okular (um die 40°); klein = etwa wie ein Huygens/Ramsden-Okular (ca. 30°); generell scheinen die Sehwinkel bei den kurzen Brennweiten etwas kleiner als bei den großen zu sein, aber die Gründe dafür kenne ich nicht
**) beobachtet am Zifferblatt einer weit entfernten Uhr
***) mit Umkehrlinse

Grundsätzlich finde ich es schwierig, solche Vergleiche zwischen Okularen durchzuführen. Alle meine Einschätzungen sind subjektiv, nur relativ zu den anderen Okularen zu sehen und sollten nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Sie sollen nur helfen, die Qualität der Okulare grob einzuorden. Für das Erkennen von Details am Tage konnte ich übrigens eine Wanduhr verwenden, die sich in einem weit entfernten Haus befand. Dabei zeigte sich (und auch bei anderen Vergleichen), dass weniger die Vergrößerung als der Kontrast und vielleicht die Detailschärfe helfen, feine Details besser zu erkennen.

Alles in allem schneiden die Inifinity-Okulare in diesem Vergleich noch schlechter ab als die Okulare, die Sky-Watcher seinen Teleskopen standardmäßig mitgibt (und die sich bei mir häufen...). Nur die Celestron-Okulare gefallen mir noch weniger wegen des geringen Bildwinkels, des geringen Kontrastes und der geringen Bildhelligkeit (die Schärfe im Zentrum ist OK und deshalb kann man sie nachts durchaus verwenden).

Weil sich das Teleskop vornehmlich an Kinder wendet, kehrt das 30-fach-Okular um. Viele Poster im Internet fanden das aber störend und machten dies mit für die schlechte Leistung des Okulars verantwortlich. Zudem vergrößert das Okular schon recht stark und macht es damit für Kinder (und Erwachsene) schwer, Objekte ohne die Hilfe eines Suchers am Himmel zu finden. Das 15-fach-Okular wäre also eigentlich ideal, die Qualität ist auch erwas besser als die des 30 x-Okulars, nur kehrt es nicht um und wird wohl deshalb nicht standardmäßig mitgeliefert. Beide Okulare verhalten sich also unterschiedlich beim Suchen nach Himmelsobjekten. Das ist nicht nur für Kinder, sondern auch für mich eine große Hürde. Mir persönlich wäre lieber, beide Okulare würden umkehren, sich also gleich verhalten, denn daran habe ich mich im Lauf der Jahre gewöhnt. Mit dem nicht umkehrenden Okular kam ich gar nicht recht klar... Deshalb und nicht nur deshalb habe ich es inzwischen "umgebaut" und das Umkehrprisma entfernt. Mehr dazu weiter unten.

Noch viel schwerer ins Gewicht fällt allerdigs für mich, dass Sky-Watcher sich eine besondere Form der Scharfstellung ausgedacht hat, die verhindert, dass andere 1,25"-Okulare am Inifinity-Teleskop verwendet werden können, obwohl sie eigentlich passen würden. Zur Scharfstellung gleich mehr...

Fokussierung

Ich hatte schon bei Amazon in einer Bewertung gelesen, dass ein Käufer die Fokussierung des Teleskops unakzeptabel fand. Als ich das Teleskop dann selbst in meinen Händern hielt, konnte ich seine Meinung nur bestätigen. Die Okulare haben eine schneckenförmige Aussparung, die in zwei Führungen läuft, und damit wird das Okular auf- oder abwärts gedreht und das Teleskop scharf gestellt. Die Öffnung ist mit Vlies ausgekleidet, damit die Bewegung etwas weicher läuft. Und das sind meine Probleme mit dieser Lösung:

Alles in allem kann ich diesen Mechanismus nur als "unbrauchbar" bezeichnen und ich glaube nicht, dass Kinder die nötige Geduld dafür aufbringen können...

Ausrichten auf Himmelsobjekte

Das Inifinity 76 hat keinen Sucher, sondern wird in seine "Schale" bewegt und so ausgerichtet; dieses Prinzip ist vom Edmund Scientific Astroscan-Teleskop übernommen worden. Das war mir aus dem Internet bekannt, und so wußte ich, woauf ich mich einlasse. Ich muss mich halt daran gewöhnen und etwas üben! Nach ersten Erfahrungen damit kann aber sagen, dass das für einfache Objekte (Mond, Planeten, Siebengestirn, ...) bei 15-facher Vergrößerung machbar ist, bei 30-facher wird es schon schwieriger. Ich komme außerdem mit dem aufrichtenden Okular beim Ausrichten auf Himmelsobjekte weniger gut klar als mit dem normalen. Das ist wohl die Macht der Gewohnheit... Deshalb und nicht nur deshalb habe ich es inzwischen "umgebaut" und das Umkehrprisma entfernt. Mehr dazu weiter unten.

Spiegel

Irgendwo habe ich gelesen, dass der 3"-Hauptspiegel - im Gegensatz zum Heritage/FirstScope/FunScope 76 - parabolisch sein soll. Es gibt aber keinerlei Hinweise mehr darauf in der nicht vorhandenenen Dokumentation oder auf dem Karton...

Der Hauptspiegel hat viel Platz im "Bauch" dess Teleskops, ein 4"-Spiegel wie beim Astroscan hätte auch gepasst...

Der Hauptspiegel wird von Plastikklammern gehalten und steht vermutlich unter Spannung, wie die "mehrfache" Venussichel andeutet, die ich bei Venusbeobachtingen finde (bei meinen anderen "Billig-Teleskopen" auch, aber nicht so schlimm). Natürlich ist der Spiegel auch nicht justierbar. Schade... Ob er sich wie bei anderen Newtons leicht von selbst verstellen kann, weiß ich nicht - beim Astroscan soll er ja sehr fest gesessen haben... Justieren kann man ihn jedenfalls nicht...

Der Sekundärspiegel wäre im Prinzip justierbar, aber da habe ich noch nicht näher geschaut...

Gehäuse

Das rote Plastikgehäuse ist ansprechend, bestimmt auch für Kinder. Ich sehe das Teleskop eher als Pinguin, denn als Rakete... Aber das Gehäuse ist lichtdurchlässig und vermindert so den Kontrast bei Beobachtungen am Tage. Ich habe deshalb schon mal ein Handtuch darüber gelegt. Nachts wird das Umgebungslicht wohl nicht so stören.

Lichteinfall am Einblick, Ursache noch unklar...

Reflexe

Beim Blick durch das aufrichtende 30 x-Okular sah ich mal einen, mal mehrere starke und weniger starke Reflexe im Bild, die natürlich störten und irritierten. Das hatte ich bisher bei keinem meiner Teleskope erlebt. When I tested this eyepiece on other telescopes, reflexes also appeared. Since on the other hand I could not observe any reflexes on the 15 x eyepiece, which I bought, and therefore could not first try out, it suggests that the 30 x eyepiece is the cause for the reflexes.

Als ich dieses Okular testhalber an anderen Teleskopen verwendete, erschienen ebenfalls Reflexe. Da ich andererseits am 15 x-Okular, das ich dazugekauft habe und deshalb zunächst nicht ausprobieren konnte, keine Reflexe beobachten konnte, lage es nahe, dass das 30 x-Okular die Ursache für die Reflexe war.

"Umbau" des 30-fach-Okulars

So kam ich auf die Idee, das Okular auseinanderzuschrauben und die Umkehreinrichtung auszubauen, um die Zahl der Glasflächen zu reduzieren; die Umkehrung störte mich sowieso, weil sich die beiden Okulare damit unterschiedlich verhielten, was immer wieder zu Bedienfehlern führte. Ich konnte das Okular am unteren Ende aufschrauben, wobei mir gleich eine Linse entgegenfiel, die sich am Ende des Okulars befand. Wie später lernte, handelt es sich hier um eine Barlow-Linse.

Zunächst habe ich versucht, das Okular ohne Barow-Linse und ohne Umkehreinrichtung, die sich als Prisma herausstellte (siehe Fotos weiter unten), zu verwenden. Das funktionierte allerdings nur im Prinzip, denn das Teleskop ließ sich im Unendlichen nicht mehr ganz scharf stellen. Außerdem fand ich die Vergrößerung geringer als im Originalzustand, konnte aber nicht genau feststellen, um wieviel. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass die Zerstreuungslinse am Ende des Okulars eine Barlow-Linse ist und somit die Vergrößerung beeinflusst. D.h. die beiden Okulare könnten sogar die gleiche "Original"-Brennweite haben, und nur die Barlow-Linse würde dann den Unterschiedsfaktor 2 zwischen beiden herstellen (15 x und 30 x). Das wäre natürlich sehr praktisch für Sky-Watcher...

Da die Fokussierung so nicht gelang und sich auch sonst am Okular nichts verändern ließ, beschloß ich, die Hinterlinse wieder einzubauen. Aber nun fehlte etwas, um die Hinterlinse am Okularende festzuhalten - das Umkehrprisma, das dies machte, hatte ich ja herausgenommen. Es gab im Inneren des Okulars eine Kante, die das Umkehrprisma festhielt. Darauf müsste man einen schmalen Ring von gut 2 cm Höhe aufsetzen, dachte ich! Aber einen solchen Ring konnte ich im ganzen Haushalt nicht finden. Wenn ich welche fand, dann nur mit dem Außenmaß der Hülse von 1,25"... Schließlich habe ich eine flexible Leiterbahn in meinem Krempel entdeckt, die ich zusammengerollt und in der Höhe leicht zugeschnitten habe. So wurde sie in den gewünschten "Abstandshalter" umfunktioniert! Eigentlich müsste ich sie innen noch schwarz anmalen, damit der Konrast im Okular erhalten bleibt, aber das habe ich angesichts der nicht gerade tollen Schärfeleistung des Okulars erst einmal entfallen lassen.

Tests am Tag waren bei der Schärfe nicht überzeugend, aber Reflexe konnte ich keine mehr finden. Ein Test des Okulars am Mond, auch mit einem anderen Teleskop, ergab ebenfalls keine Reflexe, und das Mondbild war OK. Dann kann es wohl erst einmal so bleiben...

Die folgenden Fotos zeigen einige Details des "Umbaus" und das Umkehrprisma, das ich ausgebaut habe:

Das zerlegte 30 x-Okular; links unten Umkehrprisma, Befestigungsring und Zerstreuungslinse

Dito; rechts unten eine Leiterbahn, die ich als Abstandshalter verwende

Dito

"Entbeintes" Okular von hinten; auf der schmalen Kante sitzt die Leiterbahn als Abstandshalter

Leiterbahn als Abstandshalter für die Barlow-Linse provisorisch eingesetzt

Befestigungsring wieder aufgeschraubt

Dito, Detailansicht

Umkehrprisma von oben

Umkehrprisma von unten

Blick direkt auf das Prisma

Blick aufs Prisma

Blick von hinten

Schlußwort

Leider ist das Sky-Watcher Infinity 76 bzw. die Omegon-Version in meinen Augen eine vertane Chance, Kindern die Astronomie nahezubringen. Es erscheint mir als ein Ramsch-Produkt, das ein hochwertigeres Produkt, das Edmund Scientific Astroscan, in vielen Punkten nachahmt und bei besserer Qualität hätte ersetzen können, denn das Astroscan wird nicht mehr hergestellt. Aber so wie es ist kann es das nicht. Optik und Fokussierung sind leider schlecht bis unterirdisch und werden so vielen Kindern die Astronomie eher vergraulen statt ihnen den Einstieg in dieses schöne Hobby zu ermöglichen. Der Fokusmechanismus verlangt zudem spezielle Okulare und verhindert damit den Einsatz anderer und besserer Okulare.

 

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03.03.2017