Celestron StarSense AutoAlign für Sky-Watcher - Erste Erfahrungen

"First Light" oder besser, "Tag des Frusts"... | Second Light - Nun hat es geklappt! | Benutzerprofile | Freedom Find Ade? | Handbox-Kabel | Vorläufiges Fazit | Links

Auf dieser Seite stelle ich meine ersten Erfahrungen mit meinem neuen Celestron StarSense AutoAlign für Sky-Watcher-Modul zusammen (1.2.2018 bei Teleskop-Spezialisten bestellt, am 7.2.2018 angekommen), das ich im folgenden meistens einfach "StarSense-Modul" nennen werde. Dieses Modul ist nach dem Erwerb einer GoTo-Steuerung sozusagen der finale Schritt in Richtung "völlige astronomische Inkompetenz". Und wie sich diese mit modernster Technik verbindet, steht hier...

 

"First Light" oder besser, "Tag des Frusts"...

Einen Tag nach der Ankunft des StarSense-Moduls, also am 8.2.2018, war der Himmel nachmittags und am frühen Abend klar, so dass ich die Gelegenheit zu einem ersten Test des Moduls am Explorer 150PDS nutzte. Was folgte, war ein Frust-Erlebnis, an dem drei Dinge ihren Anteil hatten: meine eigene Unwissenheit, Fehler und Ungenauigkeiten im Handbuch und schließlich aufkommende Wolken, die weitere Tests verhinderten.

Fotos: StarSense auf Explorer 150PDS und Star Discovery AZ GoTo-Montierung

Zunächst einmal war ich schon von meinem Astro-Händler, Herrn Kloß gewarnt worden, der schrieb: "In der Bedienungsanleitung ist noch eine ältere Version beschrieben, die aber nur die Angabe des Ortes betrifft. Also einfach nur nach Anweisung des Handcontrollers gehen." Das hieß für mich für mich zunächst, dass ich mich der "Führung" durch den Handcontroller voll anvertrauen kann. Das Thema "Ortseingabe" habe ich daraufhin schnell vergessen...

Nachdem ich alles aufgebaut hatte, war es allerdings noch zu hell, so dass das automatische Alignment zweimal fehlschlug. Dann hatte die Montierung erst einmal keine Lust mehr, sich zu bewegen, so dass ich sie aus- und wieder anstellte - danach bewegt sich das Teleskop zum Glück wieder. Und bald war es dunkel genug, so dass das Auto Alignment erfolgreich abschloss.

Nun kam also der nächste Schritt, die Kalibrierung, die einmalig bei der ersten Benutzung durchzuführen ist, um StarSense-Kamera und Teleskop aufeinander auszurichten. Dazu geht man in die Liste der benannten Sterne, sucht einen aus, der hell genug ist, und läßt ihn vom Teleskop anfahren. Danach muss man das Teleskop mit den Richtungstasten so bewegen, dass der Stern im (langbrennweitigen) Okular zu sehen ist. Das gelang beim ersten Stern nicht, denn er war nicht hell genug, um "herauszustechen". Deshalb wechselte ich zu Aldebaran, der, wie ich hoffte, leichter zu finden ist. Der war natürlich anfangs auch nicht im Okular zu sehen, aber nach einigem "Herumgefahre", habe ich es geschafft, ihn "einzufangen". Laut Handbuch sollte ich nun "ENTER" drücken, um für die Feinabstimmung auf eine langsamere Aufsuchgeschwindigkeit zu wechseln. Doch jedesmal, wenn ich "ENTER" drückte, fuhr das Teleskop dorthin zurück, wo es anfangs Aldebaran "vermutet" hatte. Nach unzähligen vergeblichen Versuchen habe ich als "geübter Fehlerfinder" wohl einfach mal stattdessen die "ALIGN"-Taste gedrückt. Und schon war ich im "Kalibrier-Modus", erst grob, dann fein! Im Eifer des Gefechts habe ich dann allerdings vergessen oder war mir später nicht mehr sicher, ob ich wirklich "ALIGN" gedrükt hatte oder auf andere Weise dorthin gelangt war - und Wolken verhinderten, dass ich dies nachprüfen konnte. Aber am nächsten Tag konnte ich das Ganze auch ohne Sternenhimmel nachvollziehen und bestätigen...

Nun war das Teleskop also kalibriert und benötigte noch ein weiteres Auto-Align, bevor es losgehen konnte. Laut deutsch-sprachiger und (wie ich inzwischen herausfand, älteren englisch-sprachigen Handbüchern) muss das Gerät zuvor aus- und wieder eingeschaltet werden, laut aktuellem englisch-sprachigen Handbuch nicht. Ich glaube, ich habe es weggelassen, und es das Alignment war dann auch so erfolgreich. Voller Freude steuerte ich nun die Plejaden M 45 an - doch das Teleskop lag ziemlich daneben! Inzwischen war auch der Orionnebel M 42 zu sehen, also startete ich einen weiteren Versuch - leider mit dem gleichen Ergebnis...

Nun zog der Himmel ziemlich schnell von Westen her zu, ein neues Auto-Alignment schlug deshalb fehl, und ich habe nur noch schnell "händisch" M 42 aufgesucht, um überhaupt etwas beobachtet zu haben. Das Trapez war noch zu sehen, vom Nebel nicht mehr viel. Dann musste ich nach drinnen, um beim Vorbereiten des Abendbrots zu helfen, aber der Himmel war sowieso schon bedeckt...

Drinnen hatte ich beim Ruccola-Putzen Zeit zum Nachdenken, und mir wurde klar, dass zwar die Zeitinformationen abgefragt wurden, aber keine Ortsinformationen. Das konnte natürlich ein Grund für das schlechte Alignment sein. Nach dem Essen holte ich die Steuerung in die Küche, fand die Ortseingabe nur über das Menü-System (das ist wohl inzwischen die einzige Möglichkeit), und sah dort, dass als Ort Torrance in Kalifornien, der Celestron-Firmensitz, eingetragen war. In Deutschland kamen nur Frankfurt und München als nächstgelegene Orte für mich in Frage. Aber nach etwas Handbuchlektüre fand ich heraus, was der kleine, rechts angezeigte "Ball" mir sagen wollte, nämlich dass ich die "Celestron"-Taste an der Handsteuerung für weitere Eingabemöglichkeiten drücken kann. Und damit konnte ich tatsächlich die Koordinaten meines Wohnortes eingeben.

Inzwischen hatten sich die Wolken wieder verzogen, und ich unternahm einen zweiten Anlauf, nun mit korrekten Ortsdaten. Allerdings kamen die Wolken so schnell zurück, dass bereits das erste Auto-Alignment mißglückte. Zurück blieb ein missgelaunter Hobbyastronom...

Nach dem Tag des Frusts...

Am nächsten Tag habe ich versucht, durch Handbuchlektüre, Surfen im Internet, Ansehen von YouTube-Videos (die ich teilweise schon vor einiger Zeit angesehen hatte) und Ausprobieren an der "lebendigen" Steuerung meine Fragen zu klären und meine Probleme zu lösen. Hier meine Ergebnisse! (Eine E-Mail an meinen Astro-Händler habe ich auch gesandt, aber der hat die Antwort erst einmal wegen Urlaubs vertagen müssen...)

Ortseingabe

In Cloudy Nights fand ich eine Diskussion über das Thema Ortseingabe, die ein 88-jähriger Herr gestartet hatte, der sich gerade das StarSense-Modul zugelegt hatte. Ihm war, genau wie mir, von der Handsteuerung nur die Möglichkeit zur Zeitangabe angeboten worden. Der der Thread von 2014 war, sieht es so aus, als habe es Celestron in 4 Jahren nicht geschafft, wenigstens die Online verfügbaren Handbücher an den aktuellen Stand anzupassen... Wie leider so oft, ging die Diskussion in alle möglichen Richtungen, nur die eigentliche Frage wurde wenig beachtet. Aber letztendlich fand der Thread-Starter selbst den gleichen Weg über das Menü-System wie ich; sein Weg wurde auch allgemein bestätigt (ohne dass die ursprüngliche Frage beantwortet worden wäre...). Ob er dann damit irgendwann Erfolg mit dem Alignment hatte, hat er nicht berichtet (wie so oft...), aber anfangs hatte er wohl auch nur schlechtes Wetter. Er schrieb: "Surely you must be aware of the astronomers curse that when you buy something you get several weeks of rain and clouds free of charge that accompany the delivery." Ein Satz zum Einrahmen...

Bei YouTube stieß ich gleich zuerst auf ein Video von Celestron, das die "Ersteinrichtung" des StarSense-Moduls beschreibt. Hier wird einfach nur die Zeit eingegeben und mit dem Auto Alignment begonnen, so wie der Herr und ich es auch erlebt haben. Möglicherweise habe die Celestron-Leute Torrance, CA, nie verlassen, so dass es für sie funktioniert hat... Jedenfalls fand ich auch noch in einem anderen Video, das man den Ort über das Menü einmalig eingeben muss. Einmalig natürlich nur, wenn man nur an einem Ort beobachtet oder in seiner Nähe bleibt.

Wieso die Notwendigkeit, den Ort über das Menü einmalig (oder mehrmalig) einzugeben weder in das Celestron-Video noch in das Handbuch in seinen verschiedenen Versionen Eingang gefunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Dass das Feature im Handbuch an anderer Stelle beschrieben wird, ist keine Entschuldigung dafür, dass es bei der Einrichtung nicht erwähnt wird.

Kalibrierung

Ich hatte schon geschrieben, dass (nach einem ersten Auto Alignment) bei der ersten Benutzung eine Kalibrierung notwendig ist, damit das StarSense-Modul "weiß", wohin das Teleskop "schaut". Dazu drückt man die Taste "STARS" der Handsteuerung, wählt "Named Stars" (benannte Sterne) und aus der angebotenen Liste einen Stern aus, der hell genug ist (die Handsteuerung zeigt die Magnitude der angebotenen Sterne). Ich weiß nicht, wie lang die Liste ist, am besten, man nimmt einen vom Anfang oder Ende des Alphabets, sonst muss man endlos blättern... Nachdem man diesen Stern hat anfahren lassen, soll man ihn mit den Handsteuertasten ins Gesichtsfeld des (langbrennweitigen) Okulars bewegen und anschließend "ENTER" drücken, um in den "Feinabstimmungsmodus" zu gelangen. Die deutsch-sprachige Betriebsanleitung sagt dazu:

5. Drücken Sie ENTER, sobald der Stern im Okular sichtbar ist.
Die Handsteuerung befindet sich nun im Modus der Feineinstellung, mit niedriger Verstellgeschwindigkeit.

Meine Handsteurung denkt nicht im Traume daran, in diesen Modus zu gehen, sondern fährt das Teleskop in die "Ausgangsstellung" zurück, wo sich der Stern ihrer Meinung nach befindet. Dieses Spiel läßt sich bei mir beliebig oft wiederholen, egal, was die Handbücher sagen...

Umso erstaunter war ich, als ich in dem schon erwähnten Celestron-Video ein ganz anderes Vorgehen sah, als es im Handbuch beschrieben ist. Der Sprecher wählte, wie beschrieben, einen Stern aus, fuhr in an und ging dann nach zweimal "BACK" per Taste "MENU" ins Menü, dort zum "StarSense"-Eintrag, der im Handbuch gar nicht erwähnt ist, und wählte "Calibrate", also "Kalibrierung" aus. Und dann ging es nach diversen "ENTER"-Tastendrücken, so weiter, wie es im Handbuch beschrieben ist, also erst grobe und dann die feine Zentrierung des Sterns im Okular (aber im Grunde in einem ganz anderen Modus und auf der Handsteuerung dokumentiert). Ja isses denn die Möglichkeit??? Und nirgends und von niemandem wird das irgendwie/irgendwo erwähnt...

Und nun kommt, meiner Meinung nach, das Beste! Ich habe daraufhin noch einmal ausprobiert, was passiert, wenn ich nach dem Anfahren des Sternes (und ggf. schon etwas Herumfahren...) die "ALIGN"-Taste drücke. Ich komme genau dorthin, wofür der Celestron-Sprecher diverse Tastendrücke brauchte, nämlich zur "Calibrate"-Funktion. Das ist so genial, dass anscheinend sogar die Celestron-Leute nichts davon wissen...

Aus- und Einschalten nach der Kalibrierung

Nach dem Kalibrieren verlangt die deutsch-sprachige Bedienungsanleitung (und ältere englisch-sprachige Versionen), dass das Modul aus- und wieder eingeschaltet wird, die neue englisch-sprachige dagegen nicht. Was gilt denn nun? Ich konnte das bisher nicht "empirisch" klären, nehme aber an, das es auch ohne diesen Schritt funktioniert (ähnliche Widersprüche zwischen Handbuchversionen fand ich auch schon bei der Sky-Watcher Virtuoso-Montierung...).

Und nun?

Nun wartete ich darauf, dass irgendwann einmal wieder eine "klare Nacht" kommt, in der ich das alles "in vivo" überprüfen und vielleicht erste Beobachtungen mit dem StarSense-Modul durchführen kann. Das Warten dauerte bis zum 12.2.2018...

 

Second Light - Nun hat es geklappt!

Am 12.2.2018 war dann endlich ein klarer Himmel, der auch längere Zeit anhielt. Deshalb baute ich mein Explorer 150PDS-Teleskop mit der GoTo-Steuerung auf und baute auch das StarSense-Modul an, um meine "Erkenntnisse" auszuprobieren. Ich wollte alles das anwenden, was ich am Tag des "Frusts" und am Tag danach gelernt hatte und entwickelte dazu mein "persönliches" Vorgehen. Es bestand aus folgenden Schritten:

Beim nächsten Mal sollte ein einfaches "Auto Align" ausreichen, um loslegen zu können...

Nachdem ich diese Prozedur erfolgreich durchlaufen hatte, habe ich die Genauigkeit der Ausrichtung an einigen Zielen (M 35, M 36, M 37, M 38, M 42, M 45, M 31, NGC 884/869) überprüft. Sie war durchaus verbesserungsfähig, aber ich hatte keine Lust, weitere Zeit mit dem Ausrichten zu verbringen, sondern wollte die Atik Infinity-Kamera an das Teleskop anschließen. Für diese reichte die Genauigkeit aus, denn die Ziele (M 35, M 36, M 37, M 38, M 42) waren immer noch gerade so in einer Ecke zu sehen, so dass ich sie problemlos zentrieren konnte.

Wenn die Genauigkeit beim nächsten Male nicht ausreichen sollte, werde ich versuchen, weitere Ziele hizuzunehmen, um die Genauigkeit zu verbessern oder die "HELP"-Funktion ausprobieren, mit der man die Ausrichtung ebenfalls verbessern kann.

Alles in allem hat es also beim zweiten Mal, aber mit viel Mühe geklappt. In meinen Augen tut Celestron weder den Käufern noch sich einen Gefallen, wenn es das StarSense-Modul mit einer veralteten und irreführenden (oder auch falschen...) Bedienungsanleitung ausliefert. Ohne viel Lesen, Herumprobieren und Suchen im Internet hätte ich das Modul vermutlich nie zum Laufen bekommen. Schade eigentlich! Aber offensichtlich prallt alle Kritik, die man im Internet und anderswo findet, an Celestron und auch an seinem deutschen Distributor Baader Planetarium ab, vermutlich weil es noch kein Konkurrenzprodukt gibt...

 

Benutzerprofile

Als ich das StarSense-Modul erwarb, hatte ich die Hoffnung, es an drei verschiedenen Teleskopen betreiben zu können. Das ist theoretisch möglich, aber bei jedem Teleskopwechsel muss das Modul neu kalibiert werden, was nach Aussagnen meines Astro-Händlers Herrn Kloß recht mühselig ist - er hat da eher von abgeraten.

Also habe ich mich damit abgefunden, das StarSense-Modul nur an meinem Explorer 150PDS zu verwenden. Immerhin kann das Modul laut Handbuch bis zu 10 verschiedene Alignments speichern und wieder abrufen, aber der Sinn dieses Features ist mir nicht klar, es sei denn man hat verschiedene fixe Stellen, an denen man das Teleskop betreibt. Aber mein Stativ steht jedesmal etwas anders und anderswo, wozu soll das gut sein? Vielleicht werde ich das ja eines Tages erfahren...

In einem YouTube-Video und später in einer Diskussion fand ich jedoch, dass es auch Benutzerprofile (User Profiles) gibt, die anscheinend genau den Fall bedienen, dass das Modul an verschiedenen Teleskopen eingesetzt wird. Diese Funktion wird im Menü-Punkt "Hand Control" aufgeführt, aber dokumentiert ist sie natürlich nicht, und bisher konnte ich auch nichts Näheres darüber herausfinden. Eine "einschlägige" Diskussion in Stargazers Lounge ist natürlich schnell wieder in andere Richtungen abgeglitten, ohne dass man viel erfahren hätte...

 

Freedom Find Ade?

Viele Sky-Watcher-Montierungen kann man dank der "Freedom Find"-Technologie auch mit der Hand bewegen, ohne dass das Alignment verloren geht. Beim StarSense-Modul darf man offensichtlich nichts mit der Hand bewegen (ich habe das mit dem Anfahren von Sternen getestet). Schade, die Sensoren liefern doch die nötigen Informationen, und es ist ja eigentlich auch dieselbe Firma…

 

Handbox-Kabel

Das verdrillte Kabel der Handsteuerung ist kurz und stramm. Und weil es so stramm ist, lässt es sich auch nicht weiter in die Länge ziehen, selbst wenn noch etwas Kabel vorhanden wäre. Das nervt übrigens nicht nur mich, sondern auch YouTube-Filmemacher...

Dazu kommt noch die "geniale" Sky-Watcher-Halterung für die Handbox, die mich schon beim Betrieb der originalen Sky-Watcher-Handbox genervt hat: Jedes zweite Mal fällt mir die Handsteuerung aus der Halterung (am Stativbein), weil es so fummelig ist, sie im Dunklen in die Halterung zu stecken. Bei Tageslicht bekomme ich es, zugegebenermaßen, hin...

Also versuche ich die Handsteuerung irgendwo hinzulegen. Während ich die Sky-Watcher Handsteuerung aber noch gut auf dem Boden legen konnte (wo sie leicht verkratzen kann...), weil das Kabel länger war (das wird jetzt anderweitig von der StarSense genutzt...), baumelt die Celestron-Handsteuerung nun bei mir schräg in der Luft herum und liegt mit dem Kopf auf der Erde. In dieser Lage schwingt sie hin und her und erzeugt störendes Gezitter, wenn ich Aufnahmen mit der Atik-Infinity-Kamera mache...

Das einzige was hier wohl hilft, ist eine am Stativbein aufgehängte, ausreichend große Socke für die Aufnahme der Handsteuerung...

 

Vorläufiges Fazit

In Arbeit

Mein vorläufiges Fazit nach anfänglichem Scheitern ist, dass Celestron weder den Käufern noch sich einen Gefallen tut, wenn es das StarSense-Modul mit einer veralteten und irreführenden (oder auch falschen...) Bedienungsanleitung ausliefert. Ohne viel Herumprobieren und Suchen im Internet hätte ich das Modul vermutlich nie zum Laufen bekommen. Schade eigentlich!

Es gibt auch noch einige andere Details, die nerven, so dass man fast vergisst, dass das StarSense-Modul seinen Dienst gut zu erfüllen scheint, wenn es denn erstmal funktioniert und man keine übergroßen Anforderungen an die Positioniergenauigkeit stellt. Aber um Letzteres beurteilen zu können, fehlt mir bisher ohnehin die nötige Erfahrung mit dem Gerät.

 

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06.04.2018